Das Stadtwerke-Barometer 2014

Ergebnisse der Teilnehmerumfrage der  Stadtwerke-Tagung

Zahlreiche Vertreter der Stadtwerkebranche diskutierten auf der 18. EUROFORUM-Jahrestagung Stadtwerke 2014 vom 13. bis 15. Mai in Berlin über die zukünftigen Herausforderungen für Stadtwerke und wie diese erfolgreich gemeistert werden können. In diesem Zusammenhang gaben uns die Teilnehmer ihre Einschätzung zu aktuellen Fragen der Branche, deren Ergebnisse wir für Sie übersichtlich als pdf-Datei aufbereitet haben. 

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Stadtwerke: Public-WiFi-Lösungen für mehr Kundenbindung

Ausstellungsstand der QSC AG

QSC sorgt für kostenloses WLAN auf
der EUROFORUM-Jahrestagung
„Stadtwerke 2014“

Freies WLAN ist kundenfreundlich und zeitgemäß, aber leider nicht immer selbstverständlich. Anders auf der Stadtwerke Jahrestagung 2014: Hier versorgte die QSC AG als Sponsor alle Tagungsteilnehmer mit kostenlosem WLAN.

Öffentliche WiFi-Hotspots – beispielsweise auf Veranstaltungen, an Flughäfen oder in Cafés – sind für den Nutzer oft mit Kosten verbunden oder zeigen bei einem sprunghaften Anstieg des Datentraffics Schwächen in der Performance. Dass es auch anders geht, stellte QSC auf der 18. EUROFORUM-Tagung vom 13. bis 15. Mai 2014 in Berlin unter Beweis. Weiterlesen

Tageszusammenfassung der 18. EUROFORUM-Jahrestagung Stadtwerke 2014 vom 15. Mai 2014

Herausforderung Energiewende – Was bedeutet der Ausbau der erneuerbaren Energien für die Verteilnetze?

Die Energiewende verändert das komplette Versorgungssystem. Im Norden wird zunehmend erneuerbarer Strom eingespeist, während vor allem in Süddeutschland bis 2022 die Kernkraftwerke vom Netz gehen. Da dort jedoch die großen Verbrauchszentren liegen, steigt der Bedarf an Netzkapazitäten vor allem im Mittel- und Hochspannungsbereich. Nicht nur das Stromübertragungsnetz, auch die Stromverteilnetze müssen ausgebaut und modernisiert werden, denn an sie wird der überwiegende Teil der regenerativen Erzeugungsleistung angeschlossen. Annegret-Claudine Agricola von der Deutschen Energieagentur (dena) stellte zu Beginn des dritten Konferenztages Zahlen aus der dena-Verteilnetzstudie vor: Demnach müssen die Stromverteilnetze in Deutschland bis 2030 in einer Größenordnung von 135.000 km bis zu 193.000 km ausgebaut und auf einer Länge von 21.000 bis zu 25.000 km umgebaut werden. Dafür müssten zwischen 27,5 Milliarden und 42,5 Milliarden Euro investiert werden. Insbesondere der Einsatz innovativer Netzbetriebsmittel, die Anpassung technischer Richtlinien sowie die Abregelung der Erzeugungsspitzen dezentraler Erzeugungsanlagen könnten den Netzausbaubedarf jedoch verringern.

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Fit machen für die Herausforderungen der Energiewende

Heute endet die 18. EUROFORUM-Jahrestagung Stadtwerke 2014 – Wichtigste Themenfelder: Energiewende, Neugeschäft und politische Rahmenbedingungen

Berlin/Düsseldorf, 15. Mai 2014. Die Stadtwerke verstehen sich als Unternehmen im Umbruch. Zu Recht, denn gewachsene, regionale Strukturen stehen vor großen Herausforderungen: Wie umgehen mit dem Zuwachs an erneuerbaren Energien im Strommix? Wie umgehen mit der Preisentwicklung, mit neuen Technologien? Wie wirkt sich der aktuelle und zukünftige Regulierungsrahmen auf das Geschäft aus? Wo liegen die Stärken der Stadtwerke? Wo müssen sie nachbessern?

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Tageszusammenfassung der 18. EUROFORUM-Jahrestagung Stadtwerke 2014 vom 14. Mai 2014

Energiesektor im Umbruch –  Was kommt auf die Stadtwerke zu?

Top-Entscheider in der Stadtwerke-Branche treibt zurzeit vor allem die laufende EEG- Novelle um – das ergab eine Studie des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität Köln (EWI), die Dr. Christian Growitsch zum Auftakt des zweiten Konferenztages vorstellte. Als größte Herausforderung sahen die Befragten die fehlende Planungssicherheit und politische Unsicherheiten, die sich, so Growitsch, durch die Energiewende ergäben. Regulatorische Eingriffe in den Energiesektor seien nach Meinung der Befragten oftmals mit Fehlentwicklungen verbunden. Diese machten weitere Eingriffe erforderlich. Dadurch erhöhe sich die Unsicherheit aufseiten der Unternehmen und die Gefahr steige, dass sich bestehende Fehlentwicklungen weiter verschärfen.

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Ideen für die Energiewende: Unternehmen aus Kempten (Allgäu), Schwerin, Wien und Heidelberg gewinnen den Stadtwerke-Award 2014

Im Rahmen der 18. EUROFORUM-Jahrestagung „Stadtwerke 2014“ werden zum fünften Mal Stadtwerke und regionale Energieversorger für ihre innovativen Konzepte ausgezeichnet. Das Motto in 2014: „Neue Geschäftsmodelle für die Energiewende“.

Berlin/Düsseldorf, 13. Mai 2014. In Deutschland stehen rund 800 Stadtwerke in der Verantwortung als lokale Energieversorger und Dienstleister für Privatkunden und das örtliche Gewerbe. Als Innovationstreiber für die Energiewende entwickeln sie wichtige Impulse, um die Energieversorgung von morgen sicher, bezahlbar und sauber zu gestalten. Die Stadtwerke sind sich dieser Herausforderung bewusst und begegnen ihnen mit vielseitigen Ideen. Um die Entwicklung neuer Konzepte anzutreiben und zu fördern, vergeben die Fachzeitung Energie & Management, die Stadtwerke-Kooperation Trianel und der Konferenzveranstalter EUROFORUM Deutschland im Rahmen der 18. EUROFORUM-Jahrestagung „Stadtwerke 2014“ bereits zum fünften Mal den Stadtwerke-Award.

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EUROFORUM erhält den Klimakristall von KlimaINVEST

Auszeichnung am Rande der 18. EUROFORUM-Jahrestagung „Stadtwerke 2014“ vom 13.-15. Mai 2014 im Hotel InterContinental Berlin – Veranstaltungen von EUROFORUM schon im dritten Jahr klimaneutral

Berlin/Düsseldorf, 14. Mai 2014. Die Veranstaltungen von EUROFORUM werden nun schon im dritten Jahr hintereinander klimaneutral durchgeführt. Für dieses freiwillige Engagement wird EUROFORUM von der Hamburger Nachhaltigkeitsagentur KlimaINVEST Green Concepts am Rande der „Stadtwerke 2014“ mit dem Klimakristall ausgezeichnet. Der Klimakristall wird an Unternehmen verliehen, die sich besonders und dauerhaft für den Klimaschutz in Deutschland und der Welt engagieren.

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Tageszusammenfassung der 18. EUROFORUM-Jahrestagung Stadtwerke 2014 vom 13. Mai 2014

Zwischen EEG-Novelle und Reform des Strommarktdesigns – Chancen und Risiken der Energiewende
Die diesjährige EUROFORUM-Jahrestagung Stadtwerke 2014 steht ganz im Zeichen der Energiewende und der damit verbundenen Herausforderungen für kommunale Energieversorgungsunternehmen. „Die Energiewende ist ein riesiger, fundamentaler Transformationsprozess, bei dem sich die Stadtwerke neu erfinden müssen“, erläuterte Dr. Urban Rid, Abteilungsleiter im Bundeswirtschaftsministerium, zum Auftakt der Konferenz. Er sieht die Energiewende aber auch als ökonomische Chance für die Stadtwerke. Gerade im Bereich erneuerbare Energien und Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) liege  großes Potenzial. Er betonte zudem die Bedeutung von Planungssicherheit für die Unternehmen. Politische Rahmenbedingungen dürften die Investitionen der Stadtwerke nicht entwerten.

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Direkt aus Berlin: Die ersten Bilder der EUROFORUM-Jahrestagung Stadtwerke

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